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FelsenZauber

16.-25. September 2010
von 19-23 Uhr
Gießenbachklamm Kiefersfelden

 

Sichern Sie sich Ihre Eintrittskarte im Vorverkauf für Ihren Wunschtag
Do 16.09.; Fr 17.09.; Sa 18.09. (So/Mo Ruhetag) Di 21.09.; Mi 22.09.; Do 23.09.; Fr 24.09.; Sa 25.09.;
jeweils 19 bis 23 Uhr (Einlass bis 22.15 Uhr)


Erwachsene 7,– €, Kinder/Jugendliche bis 16 Jahren 3,– €
inkl. Bustransfer zurück zum Wasserrad und Live-Musik Do-Sa

Kaiser-Reich Information, Dorfstr. 23, 83088 Kiefersfelden
Tel. 08033/976527 Fax 976544
info@kiefersfelden.de www.kaiser-reich.com

 www.felsenzauber.de

 

 

 

 

FelsenZauber - aus Wasser werde Licht

Begehbare Landschaftsmalerei aus Licht / Wasser / Klang 

Ein schauprächtiges Licht- und Kunstprojekt in der Gießenbachklamm

 

FelsenzauberZwischen dem Wasserrad und der Schopperalm entstehen an dem weithin bekannten Ausflugsziel Gießenbachklamm zwischen Inn und Thiersee sinnliche Licht- und Klangräume. Startplatz zu der an nur acht Abenden „begehbaren Landschaftsmalerei“ ist ein Festzelt am größten Wasserrad Bayerns.

Der international gesuchte Lichtkünstler INGO BRACKE (Installation am Loreleyfelsen zur Eröffnung der Luminale 2008 u.v.a.) installiert in der Gießenbachklamm einen Parcours mit zahlreichen Stationen. Anlass ist das 100jährige Jubiläum des 1910 in Betrieb genommenen Elektrizitätswerks.

Nachtwanderungen mit Kunststationen

Beim Sammelpunkt „Bleiersag“ beginnt die Wanderung nach Einbruch der Dunkelheit am historischen Wasserrad. Farbreize, Reflexe, Projektionen säumen den schmalen Bergweg: Tiefblaue Fluten aus den Gießenbachtiefen, Lichtpunkte im Wald und raunende Klangflächen aus dem Dickicht. Die Innen- und Keller-Räume des Mühlradbaus und des Elektrizitätswerkes werden zu installativ überformten Panoramen industrieller Vergangenheit. Klangkunst und Projektionen historischen Filmmaterials beziehen sich auf Leben und Brauchtum von Kiefersfelden. Die universelle Sehnsucht der Romantik und heutiger Zivilisationsnomaden nach einem „anderen Ansehen der Welt“ verwirklicht sich in acht farbigen Nächten.

Ein reichhaltiges gastronomisches Angebot begleitet das bayernweit einmalige Openair-Event.

Vom Zielpunkt Schopperalm verkehren Shuttlebusse ins Tal.

Die umfangreichen musikalischen Rahmenprogramme werden Ende August bekannt gegeben.

Wichtig für den Parcours sind saisonbedingt wetterfeste Kleidung und rutschfeste Schuhe.

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Anreise:
Auto: A 93 bis Kiefersfelden, am Kreisverkehr erste Ausfahrt Richtung Kiefersfelden. An der Kufsteiner Str. nach links. Nach ca. 500 m nach rechts in die Thierseestr.. Dem Straßenverlauf ca. 3,5 km bis zum Wasserrad folgen.

Zug: Bahnhof Kiefersfelden. Regionalzüge stündlich ca. von 7.00 bis 21.00 Uhr von Rosenheim und Kufstein

Achtung: Nach Ende der Veranstaltung keine Rückreise nach München möglich. Die Kaiser-Reich Information vermittelt preisgünstige Übernachtungsmöglichkeiten.

(Tickets & Infos: www.kiefersfelden.de und www.felsenzauber.de)


100 Jahre Gießenbachklamm-Elektrizitätswerk

Der Standort des 1910 in Betrieb genommenen Elektrizitätswerkes in der Gießenbachklamm war für die Inntal-Gemeinde Kiefersfelden an der bairisch-tirolischen Grenze ein Risiko. Noch war damals nicht absehbar, dass elektrischer Strom eine wesentliche Energiequelle des 20. Jahrhunderts sein würde.

Fortschrittsglaube prallte in Kiefersfelden wie anderenorts auf Traditionsbewusstsein und Volksfrömmigkeit. So ziert eine Madonnenstatue die Rückfassade des Kieferer Elektrizitätswerks. Heute ist das neben der Gießenbachklamm ein vielbesuchter Erlebnispark für abenteuerlustige Freizeitsportler. Die archaische Natur und ihre technisch-industrielle Benutzung bilden den Ausgangspunkt für die große Kunstinstallation FELSENZAUBER von Ingo Bracke im September 2010.

Der Künstler

Der in Saarbrücken lebende Licht- und Installationskünstler Ingo Bracke (37) sucht und gestaltet „Orte mit magischer Anziehungskraft und Gebrauchsspuren menschlicher Zivilisation.“ Nach seinen Studien in Hannover, Barcelona und Saarbrücken prägte er seit 2001 mit seinen „wolkenhain.aktionen“ nachhaltig u.a. die Kulturlandschaft des Pfälzerwaldes. Dorthin zieht es den Empfänger des Stuttgarter Theaterpreises 2008 zwischen seinen Projekten in Italien, Spanien, Australien den Niederlanden und demnächst in Singapur immer wieder. Ein entscheidender Höhepunkt war für Ingo Bracke seine Lichtinstallation am Loreley-Felsen zur Eröffnung der Luminale 2008. Ingo Brackes „Lichtgemälde“ sind geprägt von einer engen Zusammenarbeit mit Künstlern verschiedener Sparten, die wie er Wirklichkeiten andere Ansichten und Farben entlocken wollen.

LINKS

www.kiefersfelden.de

www.wolkenhain.de

www.wikipedia.org/wiki/Lichtkunst


www.felsenzauber.de

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